gebaeude163

BMW WERK 01.10 – GEBÄUDE 16.3

München I LPH 1-4 I ab 2016

Die Zielsetzung war der Abriss des Bestandsgebäudes 22.0 und die dadurch entstehende Baulücke zum Montagekomplex 16.1, 16.0 und 17.2 um vielfältig angebundene Montage- und Logistikflächen im Unter- und Erdgeschoss, in den Mittel- und zwei Büroflächengeschossen zu erweitern.
Die Zweiteilung des Gebäudes in Produktionsebenen und Bürotrakt spiegelt sich architektonisch auch in der Fassade wider, deren Formensprache sich an den unmittelbar gelegenen Baulichkeiten orientiert. Nach oben wird der kompakte Baukörper durch zwei innenliegende Lichthöfe aufgelöst, die für Belichtung und Belüftung der Bürogeschosse sorgen sowie deren nutzbare Dachfreiflächen mitten auf dem Werksgelände aufwerten.
Aufgrund der sowohl vorhandenen, sehr dichten und strukturkomplexen Bebauung als auch der nahestehenden Nachbargebäude standen bei dieser Planungsaufgabe die baurechtlichen, allen voran brandschutzrechtlichen, sowie statischen und funktionalen Rahmenbedingungen (Komplextrennung zum Motorenbau usw.) im Vordergrund.